Lebensglück (hoffentlich ein Leben lang)

Meine Beine habe ich auf dem Sofa ausgestreckt und blicke auf leichtes Chaos. So ist das an Tagen wie diesen und ich habe die Erlaubnis nichts zu tun.

Das hängt mit den nahtlos ineinander übergehenden Lebensereignissen zusammen, die wir im Sauseschritt meistern.

Hörte ich mich heute Morgen noch sagen:“ Ich fühle nichts. Zu viele Ereignisse die hier verschmelzen.“, so muss ich nun leider sagen, dass da doch Gefühle sind.

Beeindruckt, berührt, bewegt, erleichtert, neugierig und mulmig.

Was macht das letzte Gefühl in der Liste der Guten?

Mulmig… Wie wird das neue Leben? Wie wird es mit Baby B? Wie wird es für uns als Paar und für mich? Wird es auch wirklich so, wie wir es uns vorgestellt haben?

Mulmig sein ist in diesen Zeiten erlaubt.
Geprägt von den Lebenserfahrungen kann man das leider nicht ausblenden…

Ich/Wir starten unseren eigenen Lebenserfahrungsversuch und was soll ich sagen? Darauf freue ich mich.
Also hängen und gehören die guten Gefühle sowie die Ängstlichen unweigerlich doch zusammen.

Macht doch was ihr wollt in meinem Kopf. Aber lasst mich an das Gute glauben.

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